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Helena und Biathlon...
Wann und wie bist Du zum Biathlon gekommen? Ich habe im Jahr 2000 angefangen. Davor habe ich Langlauf und Schießen als Einzeldisziplinen gemacht.
Wie ist der Teamzusammenhalt im schwedischen Team? Seid Ihr eine Art Zweckgemeinschaft, oder gibts für Dich richtige Freunde im Team? Ja, ich habe natürlich in erster Linie meinen Freund David Eckholm im Team. Aber außerdem habe ich auch noch ganz guten Kontakt zu Anna Maria Nilsson, denn sie studiert auch Wirtschaft.
Wie wichtig ist Erfolg für Dich? Erfolg ist schon sehr wichtig für mich. Denn ich hätte keine Motivation so hart zu trainieren, wenn ich keine guten Ergebnisse hervorbringen würde.
Mit Wolfgang Pichler habt Ihr einen deutschen Trainer. Wie klappt die Kommunikation? Kann er schwedisch, oder hast Du Deutsch gelernt? Wolfgang versteht Schwedisch und kann auch einige Worte sprechen. Außerdem habe ich Deutsch in der Schule gelernt und verstehe die Sprache ganz gut, kann sie auch ein wenig sprechen. Aber insgesamt unterhalten wir uns meistens auf Englisch.
Trainierst Du auch öfter in Deutschland? Ja, wir absolvieren drei Mal im Jahr ein Trainingslager in Ruhpolding.
Wie läuft das, wenn Du in Schweden bist und Dein Trainer in Deutschland, hast Du eine eigene Trainingsgruppe/Trainer in Östersund oder gibt es Training im “Fernlehrgang”? Wolfgang schreibt mir dann Trainingspläne, die er mir per Email schickt, damit ich immer genau weiß, was ich zu tun habe, wenn ich zu Hause bin.
Wie populär ist Biathlon eigentlich in Schweden? Es wird schon immer beliebter. Aber die Popularität ist noch weit von der in Deutschland entfernt.
Was sind Deine persönliche Ziele für Deine sportliche Karriere? Ich möchte olympische Medaillen gewinnen und gern den Gesamtweltcup.
Du hast Dich läuferisch sehr verbessert gegenüber der Saison 2006/2007. Hast Du was am Training geändert? Nein, eigentlich nicht. Alles, was ich verändert habe, ist noch öfter und noch härter zu trainieren als vorher.
Vielen Dank für das Interview Helena!
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